Ein großer Teil der lokalen Sichtbarkeit entsteht nicht auf der eigenen Website, sondern außerhalb davon: in Kartendiensten, Verzeichnissen, Bewertungsportalen, Navigationssystemen und Sprachassistenten. Wer dort nicht oder falsch eingetragen ist, verliert Kundschaft, bevor die Website überhaupt ins Spiel kommt.
Mit dem kostenlosen Check unseres Partners Yext prüfst du in wenigen Minuten, wie es um deine Einträge steht - ohne Anmeldung und unverbindlich.
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Was der Check prüft
Das Werkzeug durchsucht die relevanten Portale nach deinem Unternehmen und vergleicht die gefundenen Angaben mit dem, was du eingibst. Auf einen Blick siehst du:
- in welchen Verzeichnissen ein Eintrag fehlt,
- wo Name, Adresse oder Telefonnummer voneinander abweichen,
- welche Einträge unvollständig sind - etwa ohne Öffnungszeiten, Website-Link oder Kategorie,
- und wo Bewertungen unbeantwortet liegen.
Warum einheitliche Daten so viel ausmachen
In der lokalen Suche gilt der Grundsatz der NAP-Konsistenz: Name, Address, Phone müssen überall identisch sein. Suchmaschinen gleichen die Angaben aus verschiedenen Quellen miteinander ab. Widersprechen sie sich - ein alter Standort in einem Verzeichnis, eine veraltete Vorwahl in einem anderen, „GmbH“ mal mit und mal ohne -, sinkt das Vertrauen in die Daten, und der Eintrag wird seltener prominent ausgespielt.
Solche Abweichungen entstehen selten mutwillig. Typische Auslöser sind ein Umzug, eine Umfirmierung, eine neue Telefonanlage oder schlicht ein Portal, das vor Jahren automatisiert befüllt wurde und seither niemandem mehr aufgefallen ist.
Damit das Ergebnis stimmt
Trage Firmenname, Adresse und Telefonnummer exakt so ein, wie sie auf deiner Website stehen. Schon kleine Abweichungen führen dazu, dass der Check vorhandene Einträge nicht zuordnen kann und die Lage schlechter aussieht, als sie ist. Bei mehreren Standorten prüfst du jeden einzeln - die Ergebnisse unterscheiden sich oft deutlich, besonders bei später eröffneten Filialen.
Was du mit dem Ergebnis anfängst
Die Reihenfolge der Aufräumarbeiten ist fast immer dieselbe: Zuerst der Google-Unternehmensprofil-Eintrag, weil er die meiste Sichtbarkeit trägt. Danach Apple Maps und Bing Places, dann die großen Branchenverzeichnisse, zuletzt die Nischenportale deiner Branche. Wichtig ist, dass du dabei eine Quelle der Wahrheit festlegst - üblicherweise das Impressum - und alle Einträge daran ausrichtest.
Wenn du viele Standorte pflegst oder die Einträge dauerhaft synchron halten möchtest, lohnt sich ein Blick auf unsere SEO-Leistungen. Fragen zum Ergebnis deines Checks? Schreib uns über unser Kontaktformular.
Weitere Werkzeuge findest du in unserer Übersicht der kostenlosen Tools.