Ein Dashboard ist schnell gebaut. Die Arbeit steckt darin, dass die Zahlen stimmen.

Wir bauen Looker-Studio-Berichte für Marketing, E-Commerce und Geschäftsführung: von der Datenanbindung über die Definition der Kennzahlen bis zu der Einschätzung, die Ihr Team jeden Monat hineinschreibt. Google Ads, GA4, Meta, TikTok, Klaviyo, HubSpot und Ihr Shop landen in einem Bericht, den auch jemand versteht, der ihn nicht gebaut hat.

Reporting-Bestandsaufnahme anfragen - wir sehen uns an, was Sie heute haben.


Vorlagen gibt es kostenlos. Wofür dann eine Agentur?

Für einen schnellen Blick auf eine einzelne Datenquelle reicht eine Vorlage aus der Looker-Studio-Galerie. Vier Dinge leistet sie nicht.

Mehrere Quellen ergeben noch kein Bild

Google Ads zählt Conversions anders als GA4, Meta zählt wieder anders, und im Shop kommen Retouren und Stornos dazu. Eine Vorlage stellt diese Zahlen nebeneinander. Welche davon für welche Frage gilt, müssen Sie selbst wissen.

Ihre Kennzahlen stehen in keiner Vorlage

Deckungsbeitrag statt Umsatz, qualifizierte Leads statt Formularabsendungen, Wiederkäufer getrennt von Neukunden: Das sind Rechenfelder, die jemand bauen und pflegen muss.

Ein stiller Ausfall sieht aus wie ein schlechter Monat

Liefert ein Konnektor seit drei Wochen nichts, ändert sich am Bericht nichts sichtbar. Nur die Kurve fällt. Wir bauen Plausibilitätsprüfungen ein und schauen hin.

Zahlen sind keine Entscheidung

Dazu gehört jemand, der sie einordnet. Bei uns steht diese Einordnung im Bericht - Monat für Monat, direkt neben den Zahlen.


Was Looker Studio kann und was nicht

Looker Studio ist Googles Berichtswerkzeug, kostenlos und im Browser. Es speichert keine Daten, sondern fragt sie bei jedem Aufruf an der Quelle ab und stellt sie dar. Daraus folgt beides: Ein fertiger Bericht geht ohne Lizenzkosten an beliebig viele Kollegen, und die Vorbereitung der Daten muss davor passieren, nicht darin.

Wofür es gut ist

  • Zahlen aus verschiedenen Quellen unter einem Zeitraum und einem Filter zusammenbringen
  • Berichte teilen, ohne dass der Empfänger ein Werkzeug lernen oder bezahlen muss
  • Wiederkehrende Fragen beantworten, ohne dass jemand dafür einen Export baut

Wo die Grenzen liegen

  • Keine Datenhaltung. Was die Quelle nicht mehr hergibt, ist auch im Bericht weg. Wer längere Historie braucht, braucht BigQuery darunter.
  • Kaum Transformation. Rechenfelder ja. Quellen zusammenführen und bereinigen gehört vor den Bericht.
  • Tempo. Viele Konnektoren und lange Zeiträume machen einen Bericht zäh, weil bei jedem Aufruf alle Quellen gleichzeitig abgefragt werden.

Diese Grenzen sind kein Argument gegen das Werkzeug. Sie sind der Grund, warum ein guter Bericht mehr ist als eine Auswahl von Diagrammen: Die Arbeit liegt davor.


Wie die Daten in den Bericht kommen


Google Ads und Google Analytics 4 werden direkt an Looker Studio angebunden, Meta Ads, TikTok Ads, Klaviyo und HubSpot ueber kostenpflichtige Partner-Konnektoren. Daraus entstehen ein B2B-Leadgen- und ein B2C-E-Commerce-Dashboard.

Die Google-Quellen bindet Looker Studio direkt an. Alles andere läuft über Partner-Konnektoren, die monatlich Geld kosten - das gehört vorher auf den Tisch und nicht in die erste Rechnung.

Direkt, ohne Zusatzkosten

Google Ads, Google Analytics 4, Search Console, YouTube, Google Sheets, BigQuery, Campaign Manager 360, Display & Video 360.

Über Partner-Konnektoren

Meta Ads, TikTok Ads, LinkedIn, Pinterest, Microsoft Advertising, Amazon Ads, Klaviyo, HubSpot, Salesforce, Shopify, Shopware, WooCommerce und weitere. Diese Anbieter rechnen monatlich ab.

Eigene Daten

CSV, Google Sheets, MySQL, PostgreSQL und andere Datenbanken. Bei größeren Mengen oder langer Historie über BigQuery.

Angebunden ist dabei nur der erste Schritt. Danach müssen die Felder zusammenpassen, damit „Conversion“ in jeder Quelle dasselbe meint, die eigenen Kennzahlen gerechnet werden und Prüfungen greifen, die anschlagen, wenn eine Quelle stillsteht. Wie sauber das gelingt, hängt am darunterliegenden Tracking.


Was in unseren Dashboards steht und in einer Vorlage nicht stehen kann

01 Performance Insights

Die Entscheidungen liegen bei den Zahlen.

Jeden Monat hält der zuständige Account-Manager fest, was in den Kampagnen passiert ist, was geändert wurde und was als Nächstes ansteht - im Dashboard, am selben Datumsfilter wie die Zahlen.

Wer im Oktober wissen will, warum die Kosten im März gestiegen sind, stellt den Zeitraum um und liest die Begründung daneben. Niemand sucht in alten Mails.

02 Glossar

Alle lesen dieselbe Zahl gleich.

„Aktive Nutzer“ bedeutet in GA4 etwas anderes, als die meisten annehmen: mindestens zehn Sekunden auf der Seite, zwei Seitenaufrufe oder ein Conversion-Event.

Was als Conversion zählt, legt jedes Unternehmen selbst fest. Zu jeder Datenquelle liegt im Bericht ein Glossar mit den Definitionen, die bei Ihnen gelten.

03 Struktur zum Lesen

Jede Rolle bekommt ihre Seite.

Ein Bericht für die Geschäftsführung sieht anders aus als einer für die Kampagnensteuerung. Statt einer Seite mit vierzig Kacheln: Überblick, SEA, SEO, E-Commerce, Glossar.

Alles im selben Bericht, über eine Navigation erreichbar - wie auf unserer Seite zu Dashboards.

Bestehendes Dashboard prüfen lassen - wir sagen Ihnen, welche Zahlen tragen.


Zwei Berichte, zwei Fragen

Ein B2B-Unternehmen und ein Onlineshop stellen unterschiedliche Fragen an dieselben Kanäle. Deshalb bauen wir zwei verschiedene Berichte statt eines Berichts mit Umschalter.

B2B Leadgen

Der Umsatz entsteht nach dem Formular.

GA4 endet beim Formular. Was danach kommt - Qualifizierung, Angebot, Abschluss - steht im CRM, und zwischen Klick und Auftrag liegen Wochen bis Monate. Wer nur Formularabsendungen zählt, steuert auf ein Zwischenergebnis.

  • Leads nach Quelle, Kampagne und Suchbegriff - und der Anteil, der qualifiziert wird
  • Kosten je Lead neben Kosten je qualifiziertem Lead. Der Abstand ist oft die eigentliche Erkenntnis
  • Pipeline-Wert, Abschlüsse und Abschlussquote je Kanal, dazu die Zeit bis zum Auftrag
  • Formularabbrüche und die Frage, an welchem Feld sie passieren

Die Arbeit steckt in der Verbindung zwischen Anzeige und CRM: Die Klick-ID muss am Lead hängen bleiben und aus HubSpot oder Salesforce zurückgemeldet werden. Dann steht im Bericht, was ein Kanal wirklich gebracht hat - und Google Ads kann auf Aufträge optimieren statt auf ausgefüllte Formulare.

B2C E-Commerce

ROAS ist nicht der Gewinn.

Der Werbekanal meldet Umsatz, der Shop meldet Retouren, und die Marge kennt keiner von beiden. Ein Kanal mit 4,0 ROAS kann der schlechtere sein, wenn dort doppelt so viel zurückkommt.

  • Funnel von der Sitzung bis zum Kauf - wo Nutzer aussteigen, und ob ein Produkt zu selten gesehen wird oder zu selten überzeugt
  • Artikel- und Kategoriesicht mit Aufrufen, Warenkorblegungen, Käufen und Umsatz
  • Kampagnen mit Käuferzahl, Umsatz und Wert je Kauf
  • Neu- und Wiederkäufer getrennt, mit Wiederkaufrate
  • E-Mail und SMS aus Klaviyo neben den bezahlten Kanälen: Strecken gegen Kampagnen
  • Deckungsbeitrag statt Umsatz, sobald Einkaufspreise vorliegen

Ein Artikel mit 3.757 Aufrufen und 365 Käufen hat ein anderes Problem als einer mit 92 Aufrufen und einem Kauf. Die eine Antwort führt zu mehr Budget, die andere zur Produktseite. Die Datengrundlage schaffen wir in der E-Commerce-Analyse.


Prompt Tracking: Sichtbarkeit in KI-Antworten

Wer heute ein Produkt recherchiert, fragt oft ChatGPT, Perplexity oder die KI-Übersicht in der Google-Suche. Dort taucht Ihre Marke auf oder die des Wettbewerbs. Über die Anbindung von Peec AI holen wir diese Daten nach Looker Studio: an welcher Stelle die Marke in Antworten genannt wird, wie oft die eigene Website als Quelle zitiert wird, in welchem Ton über sie gesprochen wird und wie das im Vergleich zum Wettbewerb aussieht.

Die Datenquelle kostet zusätzlich. Sie lohnt sich dort, wo eine Kaufentscheidung mit einer Recherche beginnt und der Markenname im Markt zählt. Wie Sichtbarkeit in KI-Antworten entsteht, behandeln wir unter AI Ads & Optimization.


Wie wir vorgehen

01 Bestandsaufnahme

Welche Fragen soll der Bericht beantworten, wer liest ihn, und welche Daten liegen sauber vor? Oft lautet das Ergebnis: zuerst das Tracking sortieren.

02 Definitionen

Was ist eine Conversion, was ein aktiver Nutzer, welcher Umsatz gilt: netto, brutto, nach Retouren? Daraus wird das Glossar im Bericht.

03 Anbinden und bauen

Konnektoren einrichten, Kennzahlen rechnen, Seiten je Zielgruppe anlegen, Plausibilitätsprüfungen setzen.

04 Übergeben und pflegen

Einweisung fürs Team, Dokumentation, danach monatlich die Insights und die Kontrolle, dass alle Quellen noch liefern.


Häufige Fragen zu Looker Studio

Nicht in Echtzeit. Das kann Looker Studio nicht, und wir behaupten es auch nicht. Die Google-Quellen liefern mit einigen Stunden Verzögerung, GA4 ist am Folgetag vollständig, und Looker Studio hält Daten zusätzlich für eine Weile im Zwischenspeicher. Zum Steuern reicht das. Wer stündlich reagieren muss, schaut in die Oberfläche des jeweiligen Werbekontos.

Looker Studio selbst ist kostenlos. Kosten entstehen für die Partner-Konnektoren, monatlich und abhängig von der Zahl der Quellen, sowie für unsere Arbeit: einmalig für Konzept und Aufbau, danach optional monatlich für Pflege und Insights. Den Rahmen nennen wir nach der Bestandsaufnahme.

Meistens nicht. Pro lohnt sich, wenn Berichte geplant an viele Empfänger gehen sollen, wenn Zugriffe über Google-Cloud-Konten verwaltet werden oder wenn Sie Support mit zugesagter Reaktionszeit brauchen.

Ja, das ist der interessante Teil. Im Shop geht es über Bestell- und Artikeldaten, im CRM über die Klick-ID am Lead. Beides muss eingerichtet werden und ist der Grund, warum ein B2B-Bericht anders entsteht als ein Shop-Bericht.

Ein neuer Shop, ein umbenanntes Event, ein anderes CRM: Danach stimmt der Bericht nicht mehr, oft ohne Fehlermeldung. Deshalb gehört die Pflege dazu. Wir prüfen die Quellen regelmäßig und ziehen den Bericht nach, wenn sich darunter etwas ändert.

Ja. Der erste Schritt ist dann eine Durchsicht: Welche Zahlen stimmen, welche nicht, und was fehlt für die Fragen, die Sie tatsächlich stellen?

Zwei verschiedene Produkte mit ähnlichem Namen. Looker Studio ist das kostenlose Berichtswerkzeug, um das es hier geht. Looker ist Googles Business-Intelligence-Plattform mit eigenem Datenmodell (LookML) und deutlich größerem Aufwand - sinnvoll ab einer Datenmenge und Nutzerzahl, bei der Looker Studio an seine Grenzen kommt.


Reden wir über Ihren Bericht

Schicken Sie uns, was Sie heute an Reporting haben. Oder auch nichts davon. Im ersten Gespräch klären wir, welche Fragen der Bericht beantworten soll und ob die Daten dafür vorhanden sind.

Erstgespräch vereinbaren - unverbindlich, und wir sagen auch, wenn Looker Studio nicht das Richtige ist.