Können wir mit einem Modul starten?
Ja. Viele Kunden starten mit Growth Check oder einem Fokus-Modul (CRO/Dashboard/Klaviyo) und erweitern später in die Betreuung.
Ja. Viele Kunden starten mit Growth Check oder einem Fokus-Modul (CRO/Dashboard/Klaviyo) und erweitern später in die Betreuung.
Ja. Gerade in Shopify setzen wir viele kleine/mittlere Optimierungen direkt im Theme/Setup um. Bei Shopware arbeiten wir abhängig von Setup und technischer Struktur – mit der gleichen CRO-Logik.
Ja – sofern die notwendigen Daten verfügbar sind (z. B. DB/Marge oder sinnvolle Profit-Näherungen). Falls nicht, bauen wir ein Setup, das sich Schritt für Schritt dahin entwickeln lässt.
Verifikations-Tools analysieren Inhalte in Echtzeit, Pre-Bid Segmente filtern problematische Inventare bereits vor der Ausspielung. Beide ergänzen sich optimal für maximalen Schutz bei minimalen Reichweitenverlusten.
Ein Basic-Setup ist innerhalb weniger Tage möglich. Für umfassende, individuell angepasste Frameworks planen wir 2-4 Wochen. Monitoring und Optimierung starten sofort nach der Implementierung.
Ja, besonders im B2B-Bereich kann ein Reputationsschaden schwerwiegende Folgen haben. Geschäftskunden achten verstärkt auf die Seriosität ihrer Partner – auch in deren Werbeumfeldern.
Brand-Risk-Rate, Viewability, Invalid Traffic-Anteil, Safe Impressions und ROAS/CPA in sicheren Umfeldern sind die wichtigsten Messgrößen. Wir zeigen Ihnen auch den ROI Ihrer Brand Safety-Investitionen.
Wir kombinieren Pre-Bid-Filter, Post-Bid-Monitoring, individuelle Whitelists/Blocklists und kontinuierliche Optimierung. Dabei nutzen wir sowohl native Plattform-Tools als auch spezialisierte Verifikations-Technologien.
Diese Kanäle nutzen automatisierte Ausspielung und User-Generated Content. Ohne Schutzmaßnahmen können Ihre Anzeigen neben ungeeigneten Inhalten landen und Ihrer Markenreputation schaden. Besonders Performance Max-Kampagnen benötigen zusätzliche Guardrails.
Brand Safety schützt Ihre Marke vor schädlichen Inhalten wie Hate Speech oder Fake News. Brand Suitability geht weiter und stellt sicher, dass Ihre Werbung nur in Umfeldern erscheint, die zu Ihren Markenwerten passen, auch wenn sie nicht direkt schädlich sind.
Interaktive Dashboards bieten den Vorteil, dass Daten in Echtzeit visualisiert und flexibel ausgewertet werden können. Nutzer:innen können selbstständig Filter setzen, Zeiträume anpassen oder Details einblenden, ohne auf statische Berichte warten zu müssen. Das erleichtert schnelle Analysen und fundierte Entscheidungen im Tagesgeschäft.
Die Dashboards lassen sich individuell an die Bedürfnisse und Ziele eines Unternehmens anpassen. Es können genau die Kennzahlen, Visualisierungen und Filter eingebunden werden, die für die jeweiligen Fragestellungen und Teams wichtig sind. Dadurch erhält jedes Unternehmen eine maßgeschneiderte Lösung.
Es können verschiedene Datenquellen integriert werden, zum Beispiel Webanalyse-Tools wie Google Analytics, E-Commerce-Systeme, CRM-Lösungen, Social-Media-Plattformen oder Werbenetzwerke. So entsteht eine zentrale Übersicht über alle relevanten Marketing- und Vertriebsdaten.
Call Tracking lässt sich in der Regel problemlos mit bestehenden CRM- oder Analyse-Systemen integrieren. Die Anbindung erfolgt meist über Schnittstellen (APIs), sodass Anrufdaten automatisch den jeweiligen Kontakten oder Kampagnen zugeordnet und gemeinsam mit anderen Marketing- und Vertriebsdaten ausgewertet werden können.
Durch Call Tracking werden Daten wie die Herkunft des Anrufs (z. B. über welche Online-Kampagne oder Website der Anruf ausgelöst wurde), Anrufdauer, Zeitpunkt und Häufigkeit erfasst. Diese Informationen helfen dabei, die Wirksamkeit einzelner Marketingmaßnahmen zu bewerten, Budgets gezielter einzusetzen und den Kundenservice zu optimieren.
Call Tracking ist besonders sinnvoll für Branchen und Unternehmen, bei denen telefonische Kontakte eine wichtige Rolle im Vertriebsprozess spielen, zum Beispiel im Dienstleistungsbereich, bei Beratungsunternehmen, im Handel oder bei größeren E-Commerce-Anbietern. Auch für Unternehmen jeder Größe, die den Erfolg ihrer Marketingkanäle besser messen möchten, bietet Call Tracking einen Mehrwert.
Es sind bestimmte technische Voraussetzungen nötig. Dazu gehören ein eigener Server oder eine Cloud-Lösung, technische Kenntnisse für die Einrichtung und Wartung sowie die Anpassung der bestehenden Tracking- und Tag-Management-Struktur. In der Regel ist die Unterstützung durch erfahrene Entwickler:innen sinnvoll, um eine reibungslose und datenschutzkonforme Umsetzung zu gewährleisten.
Es ist mit vielen gängigen Webanalyse- und Marketing-Tools kompatibel, darunter Google Analytics, Facebook Pixel, Google Tag Manager (Server-Side), sowie verschiedene CRM- und E-Mail-Marketing-Systeme. So können auch komplexe Tracking-Setups und kanalübergreifende Analysen umgesetzt werden.
Serverseitiges Tracking bietet den Vorteil, dass Daten zuverlässig und sicher erfasst werden, da sie direkt über den Server und nicht über den Browser der Nutzer:innen übermittelt werden. Das macht das Tracking weniger anfällig für Ad-Blocker, Browser-Einschränkungen und Datenverluste und erhöht gleichzeitig die Kontrolle über Datenschutz und Datenqualität.
Eine CMP kann mit gängigen Tools und Systemen wie Google Tag Manager, Google Analytics, verschiedenen Shop-Systemen oder Marketing-Plattformen integriert werden. So wird sichergestellt, dass nur die erlaubten Cookies und Tags ausgelöst werden und das Zusammenspiel mit anderen Analyse- und Marketing-Lösungen reibungslos funktioniert.